
Manu-Nationalpark
Manu: Anden bis Amazonas
Rund 1.000 Vogelarten in einem Schutzgebiet – die legendäre Manu-Straße als 7-tägige Vogelreise.
Das Gebiet
Der artenreichste Wald der Erde
Der Manu-Nationalpark – UNESCO-Welterbe und Biosphärenreservat – beherbergt rund 1.000 Vogelarten. Die Reise folgt der berühmten Manu-Straße von 3.500 m Höhe durch alle Waldstufen bis ins Tiefland auf 300 m: Puna-Grasland, Elfenwald, Nebelwald, Vorgebirgs- und Terra-firme-Regenwald.
Höhepunkte: der Balzplatz des Andenfelsenhahns im Morgengrauen, Kolibri-Feeder mit Dutzenden Arten, Bootsfahrten auf dem Madre de Dios und die Ara-Lehmlecke, an der sich Hunderte Papageien versammeln. Tageslisten von 100+ Arten sind die Regel, nicht die Ausnahme.
Reiseverlauf
7 Tage im Überblick
- Tag 1–2: Von Cusco über die Anden: Hochmoore, Elfenwald, erste Nacht am Nebelwald-Lodge, Andenfelsenhahn-Lek.
- Tag 3–4: Bergregenwald und Vorland – Kolibris, Tangarenschwärme, Sturzbachenten; per Boot auf dem Madre de Dios.
- Tag 5–6: Tieflandregenwald: Altwasserseen im Einbaum, Beobachtungsturm im Kronendach, Ara-Lehmlecke.
- Tag 7: Rückreise nach Cusco (Inlandsflug organisierbar).
Verlängerungen (8–9 Tage), Fotografie-Schwerpunkt und Kombinationen mit Machu Picchu sind möglich.
Preis
ab $3,740 p. P.
Inklusive Lodges, Vollpension, Bootsfahrten, Eintritte und ornithologischer Führung (ab/bis Cusco). US$ 1.000 ≈ 900 €. Gruppengröße und Saison beeinflussen den Preis – fragen Sie unverbindlich auf Deutsch an.